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Blitzturnier am 20.11.2002

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Schnelldenker im Vorteil

Werner Tschacher ist bester nicht aktiver Schachspieler

Eine gute Besetzung wies das traditionelle Blitzschachturnier des SV Görlitz 1990 am Buß- und Bettag auf. 22 Schachsportler fanden den Weg in den Kulturraum der 2. Medizinischen Klinik, um ihre Kräfte im Schnelldenken zu messen. Beim Blitzschach, einer sehr beliebten Wettkampfform bei Aktiven und Nichtaktiven, stehen jedem Spieler lediglich fünf Minuten Bedenkzeit für ein ganzes Spiel zur Verfügung. In rund vierstündiger Spielzeit konnten so volle 21 Runden absolviert werden.

Im Kampf um den Turniersieg blieben die ganz großen Überraschungen aus. Die Mannschaftsleiter der beiden ersten Teams des SV Görlitz 1990 lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Am Ende hatte bereits zum dritten Male Thomas Liebs bei einem Görlitzer Blitzturnier die Nase vorn. Im direkten Duell setzte er sich gegen Mario Kosubek durch, was am Ende über den Turniersieg zu Gunsten Liebs' mit einem halben Zähler Vorsprung entschied. Den dritten Rang erkämpfte sich mit bereits 2,5 Zählern Rückstand zum Sieger Dariusz Soltys aus Polen, der erstmals zu Gast bei einem Turnier in der Neißestadt weilte. Hinter Altmeister Max Zingler vom SC Oberland platzierte sich etwas überraschend Dietmar Schröter vom SV Görlitz vor dem zweiten Polen Stanislaw Chamera auf Rang fünf. Erfolgreichster Jugendlicher wurde Paul Nitsche als Neunter.

Viele Schüler an den Brettern

Er erkämpfte sich ebenso wie Lars Nitschke, der sich auf Platz elf als bester Schüler auszeichnen konnte, mehr als fünfzig Prozent der Punkte. Werner Tschacher als 14. kam als bester Nichtaktiver ein. Erfreulich war die steigende Zahl von Teilnehmern aus dem Schülerbereich, die eine Bereicherung des Turniers darstellten. (awß)

     Thomas Liebs

Thomas Liebs konnte sich im direkten Duell mit seinem Vereinskameraden Mario Kosubek durchsetzen und gewann bereits zum dritten Mal das Görlitzer Blitzschachturnier.
 
1. Thomas Liebs 18½
2. Mario Kosubek 18
3. Dariusz Soltys 16
4. Max Zingler 14½
5. Dietmar Schröter 13½
6. Stanislaw Chamera 13
7. Jürgen Modla 12½
8. Siegfried Würfel 12
9. Paul Nitsche 11½
10. Bernd Kießlich 11½
11. Lars Nitschke 11
12. Günter Pätzold 10½
13. Marcus Hassa 10½
14. Werner Tschacher 10½
15. Jonas Schindler 10
16. Matthias Urban
17. Ullrich Praum
18. Artur Seibt 5
19. Georg Rönsch 5
20. Christoph Drossel 5
21. Manfred Arlt 2
22. Daniel Reimann 2

Quelle: Sächsische Zeitung vom 22. November 2002

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letzte Aktualisierung am 22. November 2006