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Chronik "Schach in Görlitz"

1994 Bei der 1994 in Görlitz ausgetragenen ersten deutschen Blitzmeisterschaft nach der Wiedervereinigung landete Eveline Nünchert auf dem Bronzerang.
 
Quelle
1990 Der Schachvereins Görlitz 1990 e. V. wurde am 25. Juni 1990 aus den Schachsektionen der Betriebssportgemeinschaften Motor Görlitz, Medizin Görlitz und Energie Görlitz gegründet. Sofort traten 35 Schachspieler in den neuen Verein ein, noch im Laufe des Juni kamen fünf weitere Mitglieder hinzu.
 
 
1983 Das 1. Äskulapturnier wurde als Einladungsturnier von der BSG Medizin Görlitz veranstaltet.
 
Quelle
1980 Die Görlitzerin Christina Skorna konnte sich für die Endrunde der DDR-Frauen-Fernschachmeisterschaft qualifizieren und kam hinter Helmi Walter (Wildau), Liselotte Janssen (Colditz) und Irene Winter (Stotternheim) auf den 4. Platz.
 
Quelle
1972 Bei der 1972 in Görlitz ausgetragenen DDR-Meisterschaft siegten Manfred Schöneberg und Dr. Gabriele Just.
 
Quelle
2. Quelle
1960 Bei der 11. Deutschen Einzelmeisterschaft der Blinden in Falkenhain gewinnt erneut der Görlitzer Hans Wünsch.
[SCHACH 1/1961, S.15]
 
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1958 Motor Treptow hatte am 05./06.09.1958 in Görlitz einen Freundschaftskampf gegen eine kombinierte Mannschaft der Sektionen Motor Mitte, Motor Ost und Motor Süd. Der Kampf wurde an 30 Brettern ausgetragen und endete mit 15½:14½ für die Görlitzer Schachfreunde.
[SCHACH 19/1958, S.295]
 
Quelle
  Vom 11. bis 22. Oktober 1958 fand in Falkenhain die 9. DDR-Blindenschachmeisterschaft statt. Sieger wurde Hans Wünsch aus Görlitz, Herbert Lange wurde Vierter.
 
Quelle
1957 Bei der in Kniebis ausgetragenen vierten gesamtdeutschen Meisterschaft im Blindenschach 1957 verteidigt Hans Wünsch aus Görlitz seinen Titel erfolgreich. Dieses Turnier wurde in den Jahren 1951-1957 insgesamt vier Mal ausgetragen. Hierfür qualifizierten sich jeweils fünf Spieler aus der Bundesrepublik und der DDR.
 
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  Vom 16. bis 18. November 1957 wurde in Falkenhain die DDR-Blindenschachmeisterschaft durchgeführt. Hans Wünsch (Görlitz) holte sich den Titel zum sechsten Mal, diesmal durch Stichkampf gegen Erich Wagler.
 
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1956 Vom 22. bis 30. Oktober 1956 wurde in Frankenberg/Sachsen die DDR-Meisterschaft im Blindenschach durchgeführt. Es siegte zum fünften Mal Hans Wünsch (Görlitz). Dritter wurde der Görlitzer Herbert Lange.
 
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1955 Bei der dritten gesamtdeutschen Meisterschaft im Blindenschach 1955 in Chemnitz wurde Hans Wünsch aus Görlitz deutscher Meister.
 
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  Der DDR-Meistertitel im Blindenschach ging 1955 in Wernigerode an den Görlitzer Herbert Lange.
 
 
  Gertrud Nüsken (Motor Görlitz) wurde 1955 in Zwickau zum dritten Mal DDR-Meisterin.
 
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1954 Vom 18. bis 30. Oktober 1954 wurde in dem Blindengenesungsheim in Wernigerode die 5. DDR-Blindenschachmeisterschaft durchgeführt. Von den vorgesehenen 16 Teilnehmern waren 13 erschienen und ermittelten in 13 Runden den neuen Meister. Obwohl die Führung zwischen den einzelnen Runden verschiedentlich wechselte, setzte sich doch am Ende der Schachfreund Hans Wünsch aus Görlitz wieder durch und konnte den Titel "DDR-Blindenschachmeister" zum 4. Male hintereinander erringen.
 
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1953 Gertrud Nüsken aus Görlitz wurde 1953 in Weißenfels erneut DDR-Meisterin.
 
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  DDR-Blindenschachmeisterschaft 1953Zwei Görlitzer mischten 1953 in der Schachwelt kräftig mit. In der schönen Harzstadt Wernigerode wurde die DDR-Blindenschachmeisterschaft ausgetragen, an der sich vierzehn Spieler (acht Qualifizierte des Vorjahres und die sechs Besten des Vormeisterturnieres) beteiligten. Als Favorit wurde der Görlitzer Hans Wünsch gehandelt; hatte er doch bereits in den Jahren davor zweimal den Titel erringen können.
Leicht wurde es dem Meister nicht gemacht, aber trotz starker Konkurrenz gelang es ihm, von der 10. Runde an die alleinige Führung zu übernehmen, die er dann bis zum Schluss nicht mehr abgab. Neben Hans Wünsch zeichneten sich besonders Jakob Stoll (Hagenow) und Herbert Lange (Görlitz) aus. Jakob Stoll sicherte sich in der letzten Runde durch einen Sieg über Lange den zweiten Platz, Herbert Lange belegte den bronzenen Rang.
 
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1952 Am Sonntag, dem 30.03.1952, fand in Görlitz ein Vergleichstreffen zwischen einer Auswahlmannschaft der SV Motor Berlin und dem Gastgeber, der BSG Motor Görlitz, statt. Die Berliner Mannschaft, die sich aus Spielern der BSG Motor Wilhelmsruh und der BSG Motor Treptow zusammensetzte, siegte 10:5. Besonders erfolgreich waren die Jugendlichen aus Wilhelmsruh.
[SCHACH 8/1952, S.128]
 
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  Hans Wünsch verteidigt 1952 in Wernigerode den DDR-Meistertitel im Blindenschach. Herbert Lange aus Görlitz wurde Dritter. Im Meisterturnier waren die zwölf spielstärksten Blinden-Schachsportler vertreten. Es wurden große Anforderungen an die Spieler gestellt, da sie in sieben Tagen elf Partien zu bewältigen hatten. Einige Spieler spielten ihre Partien aus dem Gedächtnis, d.h. ohne Abtasten der Figuren. Das Spielniveau hat sich im Vergleich zum Vorjahr erheblich verbessert.
 
Quelle
1951 Der Görlitzer Hans Wünsch wurde 1951 in Wernigerode erstmals DDR-Meister im Blindenschach.
 
Quelle
1948 Gertrud Nüsken aus Görlitz wurde 1948 in Bad Doberan DDR-Meisterin. Quelle


Diese Chronik soll weiter vervollständigt werden. Wer weiß mehr über die Görlitzer Schachgeschichte? Informationen nimmt der Webmaster gern entgegen.

© 2001-2014 Thomas Liebs *** Schachverein Görlitz 1990 e. V.
letzte Aktualisierung am 05. Januar 2014